Für wen ist Headless die richtige Wahl?
Headless ist gemacht für Marken, die schneller wachsen wollen, sauber skalieren müssen und ihren Kunden über alle Kanäle hinweg starke Erlebnisse bieten wollen.
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Die Platfform hindert dein Wachstum
Wenn neue Märkte, Kanäle oder Features dein aktuelles System ausbremsen, schafft Headless den nötigen Spielraum für echtes Wachstum.
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Teams, die schneller releasen wollen
Wenn Tests, Iterationen und neue Features Wochen dauern, statt Tage – trennt Headless Frontend und Backend und beschleunigt alles.
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Unternehmen mit starker technischer Infrastruktur
Für Organisationen mit erfahrenen Entwicklerteams oder Architektur-Partnern, die APIs, Integrationen und skalierbare Cloud-Setups beherrschen.
Wann Headless (noch) keinen Sinn macht
Headless ist kein Selbstzweck. Wenn Einfachheit wichtiger ist als maximale Flexibilität, gibt es bessere Wege.
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Shops mit einfachen Anforderungen
Ein Markt, wenige Produkte, Standard-Setups? In dem Fall kommst du mit einem standardisierten Shopsystem schneller und günstiger ans Ziel.
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Fehlende interne Tech-Kompetenzen
Headless funktioniert nur mit technischem Know-how: APIs, saubere Abstimmung zwischen Frontend und Backend und laufende Pflege sind Pflicht – ohne dediziertes Dev-Team wird es schnell komplex.
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Projekte mit knappen Budgets oder Zeitplänen
Headless-Setups zahlen sich langfristig aus, erfordern jedoch anfängliche Investitionen in Architektur und Entwicklung - für kurzfristige Ziele sind monolithische Systeme schneller zu starten.
Unser Headless Commerce Frontend Accelerator
Headless von Grund auf neu zu bauen kostet Zeit, Geld und Nerven. ShopIn ist unser Frontend Accelerator für leistungsstarke Headless-Setups – auf einer stabilen Basis, aber maximal flexibel. React oder Vue.js, angebunden an jede Commerce-Plattform. ShopIn bringt dich schneller live, ohne auf Individualität oder Performance zu verzichten.
Unsere Headless-Projekte
FAQ
Mit Headless werden Zuständigkeiten klarer – und Teams schneller.
Backend und Frontend arbeiten unabhängig voneinander, verbunden über klar definierte APIs.
Das reduziert Abstimmungen, beschleunigt Entwicklung und schafft bessere Ergebnisse auf beiden Seiten.
Ja. Bei Headless skalierst du genau dort, wo Last entsteht – zum Beispiel im Frontend.
Das sorgt für stabile Performance bei Peaks und verhindert unnötige Infrastrukturkosten.
Headless entkoppelt Frontend und Backend. Dadurch müssen Updates nicht mehr das komplette System betreffen. Frontend-Änderungen können unabhängig ausgerollt werden – ohne Downtime und ohne Eingriffe ins Backend. Das reduziert Risiken, verkleinert den Änderungsumfang und macht Releases schneller und sicherer.
Ja. Headless erlaubt es, für jede Aufgabe das jeweils beste Tool zu wählen – zum Beispiel für Suche, Payment oder Content.
Über APIs werden diese Systeme sauber angebunden und flexibel kombiniert.
Durch die modulare Architektur lassen sich einzelne Services gezielt modernisieren oder austauschen.
So entwickelt sich der Tech-Stack Schritt für Schritt weiter – ohne riskanten Komplettumbau.
Der Fokus verschiebt sich vom einzelnen „All-in-One“-System hin zu den Datenflüssen zwischen den einzelnen Services. Statt nur zu prüfen, ob der Shop online ist, wird überwacht, wie Frontend, APIs und angebundene Systeme zusammenspielen.
So lassen sich Probleme früh erkennen und die gesamte Customer Journey bleibt stabil – von der ersten Interaktion bis zum Checkout.
Wir setzen auf eine additive Weiterentwicklung: Neue Datenfelder werden ergänzt, ohne bestehende Strukturen zu verändern. So bleibt alles rückwärtskompatibel und der Live-Shop stabil.
Wenn Funktionen abgelöst werden müssen, sorgt eine klare Deprecation-Strategie für Übergangszeiten – damit Frontends sauber migrieren können, bevor Altes abgeschaltet wird.